Aus
großem Interesse an der europäischen Barsoizucht rief ich 1997 das
„European Borzoi“ Magazin ins Leben. 3 Jahre später, im Jahre 2000
folgte die dazugehörige Website. Heute ergänzen sich diese beiden Medien
hervorragend gegenseitig. Die Website bietet schnelle und aktuelle
Informationen über Zuchtschauen, Deckmeldungen und Würfe. Das Magazin
hingegen stellt mit seinen ausführlichen Berichten mit den entsprechenden
Fotos, den informativen Artikeln und Interviews für jeden
Barsoiinteressierten ein dauerhaftes Nachschlagewerk in Papierform dar.
Das Eine kann und wird es ohne das Andere nicht geben.
In
all diesen Jahren hatte ich große Freude daran, mich zu engagieren, die
Website zu pflegen und das Magazin zu erstellen. Viele Helfer aus den
verschiedensten Ländern haben mit ihren News und Informationen dazu
beigetragen, dass der „European Borzoi“ eine Informationssammlung über
unsere Rasse wurde und er die Möglichkeit bietet, sich auf europäischer
Ebene auszutauschen.
Ich
empfand es eigentlich nie als „Arbeit“ im negativen Sinne, denn ich
selbst bin brennend interessiert, möglichst viel über unsere wunderbare
Rasse zu lernen. Für mich hat sich der Einsatz immer gelohnt.
Allerdings
entstehen uns Kosten (hauptsächlich Druckerei-, Porto- und die
Website-Kosten), die wir durch die Abo-Gebühren, die Anzeigenpreise und
die Gebühren für Veröffentlichungen auf der Website abdecken müssen.
Natürlich können wir unsere Ausgaben nur dann begleichen, wenn die
Einnahmen ausreichen.
Es
ist mir leider nicht möglich, neben meiner Arbeit und Energie ebenfalls
Geld zu investieren um „European Borzoi“ am Leben zu halten. Das
Magazin und die Website müssen sich selbst tragen.
Vor
kurzer Zeit hatten wir schon einmal einen finanziellen Engpass, den wir
durch die Erhöhung der Abo-Gebühren auffangen konnten. Aber leider gehen
die Anzeigen-Bestellungen in der letzten Zeit so stark zurück, dass die
Kosten unsere Einnahmen wieder stark übersteigen.
Daher
muss ich Sie erneut bitten, uns doch weiter zu unterstützen. Ich hoffe,
dass Sie den "European Borzoi" genauso schätzen wie ich, und
uns durch Anzeigen und neue Abonnenten des Magazins wieder mehr unterstützen
werden.
Wir
benötigen weiterhin Material
für unser Heft. Bitte schicken Sie uns doch auch Artikel, die wir in EB
veröffentlichen können. Dabei muss zwingend das Copyright beachtet
werden. Aus diesem Grund sind selbstgeschriebene Artikel meist besser als
bereits veröffentlichte, auf denen wohlmöglich noch ein Copyright liegt.
Für
die Übersetzungen der Texte aus dem Deutschen ins Englische oder
umgekehrt suchen wir ebenfalls noch Helfer.
Bitte
überlegen Sie, ob Sie uns nicht unterstützen möchten, damit „European
Borzoi“ noch möglichst lange bestehen bleibt.
Es
wäre doch zu schade, wenn wir auf dieses wunderbare Magazin und die
informative Website verzichten müssten.
Ihre
Evelyn Kirsch
European
Borzoi – Magazin und Website
evelyn.kirsch@european-borzoi.de